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><channel><title>Meteo - Klima und Wetter</title> <atom:link href="http://meteo.vu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://meteo.vu</link> <description>Meteo - Klima und Wetter</description> <lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 11:10:18 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator> <item><title>US-Behörden geben bei Ölleck im Golf von Mexiko Entwarnung</title><link>http://meteo.vu/2010/09/us-behorden-geben-bei-olleck-im-golf-von-mexiko-entwarnung/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/us-behorden-geben-bei-olleck-im-golf-von-mexiko-entwarnung/#comments</comments> <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 11:10:18 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Öl]]></category> <category><![CDATA[Umwelt]]></category> <category><![CDATA[Unfälle]]></category> <category><![CDATA[USA]]></category> <category><![CDATA[WZF]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/us-behorden-geben-bei-olleck-im-golf-von-mexiko-entwarnung/</guid> <description><![CDATA[Mehr als vier Monate nach der Explosion einer Bohrinsel im Golf von Mexiko besteht dort nach Angaben der US-Behörden keine Gefahr mehr für die Umwelt. Es drohe kein Auslaufen von Öl mehr, sagte der Krisenkoordinator der US-Regierung, Thad Allen. Aus dem Bohrloch &#8220;Macondo&#8221; waren seit der Explosion der BP-Bohrinsel &#8220;Deepwater Horizon&#8221; im April nach Schätzungen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283684592509-1-0.jpg" alt="Arbeiten an der Unglücksstelle Foto: AFP Win Mcnamee" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Mehr als vier Monate nach der Explosion einer Bohrinsel im Golf von Mexiko besteht dort nach Angaben der US-Behörden keine Gefahr mehr für die Umwelt. Es drohe kein Auslaufen von Öl mehr, sagte der Krisenkoordinator der US-Regierung, Thad Allen. Aus dem Bohrloch &#8220;Macondo&#8221; waren seit der Explosion der BP-Bohrinsel &#8220;Deepwater Horizon&#8221; im April nach Schätzungen 4,9 Millionen Barrel Öl ins Meer geströmt.</p><p></strong><p>&#8220;Ich freue mich mitzuteilen, dass die Quelle mit dem neuen Ventil und dem Zement, der hineingebracht wurde, zu diesem Zeitpunkt keine Bedrohung mehr für den Golf von Mexiko ist&#8221;, sagte Allen, der für die US-Regierung die Räumung und Säuberung nach dem Unglück im Golf von Mexiko koordiniert. Am Freitag war ein neues Ventil, ein sogenannter Blowout Preventer, über das Bohrloch gestülpt worden.</p><p>Vor der Installierung des neuen Ventils war das defekte Ventil abmontiert worden. Die Metallkappe, die etwa so groß ist wie ein Haus, war nach der Explosion der Ölplattform am 20. April nicht in der Lage gewesen, das ausströmende Öl aufzuhalten. Dadurch wurde die größte Ölkatastrophe in der Geschichte der USA ausgelöst. Erst Mitte Juli gelang es, den Ölfluss mit einer neuen Abdeckhaube zu stoppen. Das entfernte Ventil ist ein wichtiges Beweisstück für die Ermittlungen der Ursache der Katastrophe, bei der elf Arbeiter ums Leben kamen und die Küsten im Süden der USA verschmutzt wurden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/us-behorden-geben-bei-olleck-im-golf-von-mexiko-entwarnung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Beratungen über Atom-Laufzeiten im Kanzleramt begonnen</title><link>http://meteo.vu/2010/09/beratungen-uber-atom-laufzeiten-im-kanzleramt-begonnen/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/beratungen-uber-atom-laufzeiten-im-kanzleramt-begonnen/#comments</comments> <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:40:18 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Atom]]></category> <category><![CDATA[D]]></category> <category><![CDATA[Energie]]></category> <category><![CDATA[EU]]></category> <category><![CDATA[Regierung]]></category> <category><![CDATA[Umwelt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/beratungen-uber-atom-laufzeiten-im-kanzleramt-begonnen/</guid> <description><![CDATA[Die Spitzen der schwarz-gelben Koalition haben im Kanzleramt ihre Beratungen zur Zukunft der Atomkraft begonnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) traf am Vormittag zunächst mit Umweltminister Norbert Röttgen (CDU), Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) zusammen, wie aus Regierungskreisen verlautete. Später sollen die Partei- und Fraktionsvorsitzenden der schwarz-gelben Koalition [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283670189658-2-0.jpg" alt="Atomkraftwerk Foto: AFP Boris Roessler" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Die Spitzen der schwarz-gelben Koalition haben im Kanzleramt ihre Beratungen zur Zukunft der Atomkraft begonnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) traf am Vormittag zunächst mit Umweltminister Norbert Röttgen (CDU), Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) zusammen, wie aus Regierungskreisen verlautete. Später sollen die Partei- und Fraktionsvorsitzenden der schwarz-gelben Koalition dazukommen.</p><p></strong><p>Die Runde will Eckpunkte für das Energiekonzept der Bundesregierung erarbeiten, das am 28. September vollständig vorgestellt werden soll. Brüderle zeigte sich vor dem Treffen optimistisch über eine Einigung in der Koalition. &#8220;Zwar liegt vor uns noch ein hartes Stück Arbeit, weil wir in einigen wichtigen Detailfragen noch keine Einigung haben&#8221;, sagte er der &#8220;Bild am Sonntag&#8221;. &#8220;Aber ich bin sicher, dass wir jetzt zügig zu einer klugen Entscheidung kommen werden.&#8221;</p><p>Umstritten ist in der Koalition vor allem die Frage der Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke: Während Brüderle eine Verlängerung von zwölf bis 20 Jahren anvisiert, hat sich Röttgen für eine moderate Laufzeitverlängerung ausgesprochen. Merkel hatte zuletzt eine Verlängerung zwischen zehn und 15 Jahren als energiepolitisch vernünftig bezeichnet.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/beratungen-uber-atom-laufzeiten-im-kanzleramt-begonnen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Koalition ringt vor Energie-Gipfel um Kurs in Atompolitik</title><link>http://meteo.vu/2010/09/koalition-ringt-vor-energie-gipfel-um-kurs-in-atompolitik/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/koalition-ringt-vor-energie-gipfel-um-kurs-in-atompolitik/#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:10:18 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Atom]]></category> <category><![CDATA[D]]></category> <category><![CDATA[Energie]]></category> <category><![CDATA[EU]]></category> <category><![CDATA[Regierung]]></category> <category><![CDATA[Umwelt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/koalition-ringt-vor-energie-gipfel-um-kurs-in-atompolitik/</guid> <description><![CDATA[Vor dem Energiegipfel im Kanzleramt hat die schwarz-gelbe Koalition weiter um einen einheitlichen Kurs in der Atompolitik gerungen. Aus der Unionsfraktion wurden Forderungen an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) laut, auf dem Treffen eine Laufzeitverlängerung von zehn bis 15 Jahren durchzusetzen. Die Opposition warf Merkel erneut vor, Politik im Interesse von Großkonzernen zu betreiben. Die Spitzen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283603840113-2-0.jpg" alt="Atomkraftwerk Foto: AFP Boris Roessler" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Vor dem Energiegipfel im Kanzleramt hat die schwarz-gelbe Koalition weiter um einen einheitlichen Kurs in der Atompolitik gerungen. Aus der Unionsfraktion wurden Forderungen an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) laut, auf dem Treffen eine Laufzeitverlängerung von zehn bis 15 Jahren durchzusetzen. Die Opposition warf Merkel erneut vor, Politik im Interesse von Großkonzernen zu betreiben. Die Spitzen der Koalition wollen am Sonntag vor allem in der bislang strittigen Frage der Laufzeitverlängerung eine Einigung erzielen.</p><p></strong><p>Merkel will zunächst mit den zuständigen Ministern zusammentreffen, später sollen die Partei- und Fraktionschefs der Koalition dazukommen. Das gesamte Energiekonzept soll am 28. September offiziell vom Bundeskabinett beschlossen werden.</p><p>Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl, sagte der &#8220;Neuen Osnabrücker Zeitung&#8221;, die Fraktion habe &#8220;die eindeutige Erwartung&#8221;, dass die Kanzlerin die von ihr als energiepolitisch richtig angekündigte Laufzeitverlängerung von zehn bis 15 Jahren beim Atom-Gipfel durchsetze.</p><p>Bayerns Umweltminister Markus Söder (CSU) kritisierte in der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU). Dessen Verhalten in der Frage der Laufzeitverlängerung sei &#8220;eine Hypothek für die Verhandlungen&#8221;. Röttgen war auch nach der Vorstellung eines Gutachtens von Energie-Szenarien, die als Grundlage für die Laufzeit-Entscheidung dienen sollen, bei seiner Forderung nach einer moderaten Verlängerung geblieben. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) plädiert hingegen für eine Verlängerung um zwölf bis 20 Jahre.</p><p>Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) bezeichnete in der &#8220;Rhein-Zeitung&#8221; einen Bericht als &#8220;Unsinn&#8221;, nach dem sich die Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung von der EU genehmigen lassen müsste. Die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; berichtet unter Berufung auf ein Greenpeace-Rechtsgutachten, aufgrund des Euratom-Vertrages müsse jede Neuregelung, die eine Mehrung radioaktiver Abfälle nach sich ziehe, zunächst auf ihre Umweltfolgen für andere Mitgliedstaaten hin untersucht werden.</p><p>SPD-Chef Sigmar Gabriel warf Merkels Regierung im rbb-Inforadio vor, mit ihren Plänen für eine Laufzeitverlängerung &#8220;dreist die wirtschaftlichen Interessen eines kleines Teils der Wirtschaft&#8221; zu vertreten. Die Linken-Chefin Gesine Lötzsch erklärte, wer so gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung Politik mache und dabei die Profitinteressen einiger weniger Großkonzerne bediene, werde &#8220;vom Wähler bestraft werden&#8221;.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/koalition-ringt-vor-energie-gipfel-um-kurs-in-atompolitik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Unionsfraktion erhöht vor Energiegipfel Druck auf Merkel</title><link>http://meteo.vu/2010/09/unionsfraktion-erhoht-vor-energiegipfel-druck-auf-merkel/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/unionsfraktion-erhoht-vor-energiegipfel-druck-auf-merkel/#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:00:16 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Atom]]></category> <category><![CDATA[D]]></category> <category><![CDATA[Energie]]></category> <category><![CDATA[EU]]></category> <category><![CDATA[Regierung]]></category> <category><![CDATA[Umwelt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/unionsfraktion-erhoht-vor-energiegipfel-druck-auf-merkel/</guid> <description><![CDATA[Vor dem Energiegipfel am Sonntag im Kanzleramt wächst der Druck der Unionsfraktion auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), auf eine deutliche Laufzeitverlängerung hinzuwirken. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl, sagte der &#8220;Neuen Osnabrücker Zeitung&#8221;, die Fraktion habe &#8220;die eindeutige Erwartung&#8221;, dass die Kanzlerin die von ihr als energiepolitisch richtig angekündigte Laufzeitverlängerung von zehn bis 15 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283603840113-1-0.jpg" alt="Atomkraftwerk Foto: AFP Boris Roessler" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Vor dem Energiegipfel am Sonntag im Kanzleramt wächst der Druck der Unionsfraktion auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), auf eine deutliche Laufzeitverlängerung hinzuwirken. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl, sagte der &#8220;Neuen Osnabrücker Zeitung&#8221;, die Fraktion habe &#8220;die eindeutige Erwartung&#8221;, dass die Kanzlerin die von ihr als energiepolitisch richtig angekündigte Laufzeitverlängerung von zehn bis 15 Jahren beim Atom-Gipfel durchsetze.</p><p></strong><p>Uhl sieht keine Hinweise darauf, dass eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke ab einer gewissen Zahl von Jahren der Zustimmung des Bundesrates bedürfe. &#8220;So wie das rot-grüne Ausstiegsgesetz seinerzeit ohne Zustimmung des Bundesrates beschlossen wurde, gilt das natürlich auch für die teilweise Rücknahme des Ausstiegs&#8221;, sagte der CSU-Politiker.</p><p>Der Rechts- und Innenexperte der FDP-Fraktion, Hartfrid Wolff, sagte der Zeitung, die Bundesregierung dürfe &#8220;diese zentrale gesellschaftliche Frage nicht den Verfassungsjuristen überlassen, sondern muss sie politisch entscheiden&#8221;.</p><p>Bayerns Umweltminister Markus Söder (CSU) kritisierte vor dem Treffen am Sonntag die Haltung des Bundesumweltministers Norbert Röttgen (CDU). Dessen Verhalten in der Frage der Laufzeitverlängerung sei &#8220;eine Hypothek für die Verhandlungen&#8221;, sagte Söder der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung. Der CSU-Politiker zeigte sich vor allem irritiert über die Kritik aus Röttgens Ministerium an dem Energiegutachten aus dem Kanzleramt, das als Grundlage der Entscheidung über die Laufzeitverlängerung dienen soll. Söder warf Röttgen vor, &#8220;durch Trickserei&#8221; die Entscheidung verzögern zu wollen, obwohl sich die Koalition immer klar für eine Laufzeitverlängerung ausgesprochen habe.</p><p>Experten im Umweltministerium hatten in einem Vermerk zu dem Gutachten über verschiedene Energie-Szenarien dessen Methodik kritisiert. Eine Sprecherin Röttgens hatte am Freitag betont, der Vermerk sei &#8220;politisch nicht maßgeblich&#8221;. Röttgen wird am Sonntagvormittag mit Merkel und den anderen zuständigen Ministern über die grundsätzliche Linie in der Atompolitik beraten, später sollen auch die Partei- und Fraktionschefs der Koalition dazukommen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/unionsfraktion-erhoht-vor-energiegipfel-druck-auf-merkel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Umweltsünder sollen in China keine Kredite mehr bekommen</title><link>http://meteo.vu/2010/09/umweltsunder-sollen-in-china-keine-kredite-mehr-bekommen/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/umweltsunder-sollen-in-china-keine-kredite-mehr-bekommen/#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:50:18 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Banken]]></category> <category><![CDATA[China]]></category> <category><![CDATA[Umwelt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/umweltsunder-sollen-in-china-keine-kredite-mehr-bekommen/</guid> <description><![CDATA[Umweltsünder sollen in China keine Firmen-Kredite mehr bekommen. Die Regierung wies laut Berichten staatlicher Medien die Banken des Landes an, keine Kredite mehr an Unternehmen zu vergeben, die die Umwelt besonders stark verschmutzen oder zu viel Energie verbrauchen. Die Zentralbank des Landes habe eine Datenbank eingerichtet, auf der die einzelnen Banken die Umweltwerte der Unternehmen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283593670922-1-0.jpg" alt="Qualmende Schornsteine in China Foto: AFP Peter Parks" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Umweltsünder sollen in China keine Firmen-Kredite mehr bekommen. Die Regierung wies laut Berichten staatlicher Medien die Banken des Landes an, keine Kredite mehr an Unternehmen zu vergeben, die die Umwelt besonders stark verschmutzen oder zu viel Energie verbrauchen. Die Zentralbank des Landes habe eine Datenbank eingerichtet, auf der die einzelnen Banken die Umweltwerte der Unternehmen einsehen können. Darin sehen mehr als 30.000 Datensätze enthalten.</p><p></strong><p>China hat weltweit die höchsten Treibhausgas-Emissionen. Die Volksrepublik hat sich verpflichtet, ihren CO2-Ausstoß im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis 2020 um 40 bis 45 Prozent zu verringern, verglichen mit dem Jahr 2005. Angesichts des chinesischen Wirtschaftswachstums dürfte der CO2-Ausstoß damit de facto allerdings weiter ansteigen, wenn auch langsamer als bisher.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/umweltsunder-sollen-in-china-keine-kredite-mehr-bekommen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Koalition muss Laufzeiten womöglich von EU absegnen lassen</title><link>http://meteo.vu/2010/09/koalition-muss-laufzeiten-womoglich-von-eu-absegnen-lassen/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/koalition-muss-laufzeiten-womoglich-von-eu-absegnen-lassen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 20:50:13 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Atom]]></category> <category><![CDATA[D]]></category> <category><![CDATA[Energie]]></category> <category><![CDATA[Regierung]]></category> <category><![CDATA[Umwelt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/koalition-muss-laufzeiten-womoglich-von-eu-absegnen-lassen/</guid> <description><![CDATA[Die Bundesregierung steht mit ihrer geplanten Verlängerung der Atomlaufzeiten möglicherweise vor einer neuen Hürde. Einem Greenpeace-Rechtsgutachten zufolge müsse jede Verlängerung auch von der Europäischen Kommission abgesegnet werden, berichtet die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221;. Laut dem Gutachten müsse die Kommission aufgrund des Euratom-Vertrages jede Neuregelung, die eine Mehrung radioaktiver Abfälle nach sich zieht, zunächst auf ihre Umweltfolgen für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283524433717-2-0.jpg" alt="Atomkraftwerk Biblis Foto: AFP Boris Roessler" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Die Bundesregierung steht mit ihrer geplanten Verlängerung der Atomlaufzeiten möglicherweise vor einer neuen Hürde. Einem Greenpeace-Rechtsgutachten zufolge müsse jede Verlängerung auch von der Europäischen Kommission abgesegnet werden, berichtet die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221;.</p><p></strong><p>Laut dem Gutachten müsse die Kommission aufgrund des Euratom-Vertrages jede Neuregelung, die eine Mehrung radioaktiver Abfälle nach sich zieht, zunächst auf ihre Umweltfolgen für andere Mitgliedstaaten hin untersuchen. So müsse die Bundesregierung &#8220;gewährleisten, dass noch vor der Entscheidung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke gesetzlich zu verlängern&#8221;, eine Stellungnahme der Kommission vorliege, heißt es in dem Gutachten. Erst dann könnte der Bundestag entscheiden.</p><p>Obendrein müsse Brüssel die Gesetzesänderungen an sich noch absegnen, berichtet die Zeitung weiter unter Berufung auf das Greenpeace-Gutachten. Offenbar prüfe auch die Bundesregierung, für welche Regelungen diese &#8220;Notifizierung&#8221; nötig sei. Sie würde das Inkrafttreten des Gesetzes verzögern.</p><p>Die Energiepolitik der Bundesregierung geriet derweil vor dem Gipfeltreffen der Koalition am Sonntag zunehmend in die Kritik. Die Grünen warnten die Koalition wegen der möglichen Umgehung des Bundesrates bei der Laufzeitverlängerung vor einem Verfassungsbruch. Die SPD verlangte wegen der Differenzen innerhalb der Koalition sogar eine Absage des Treffens im Kanzleramt.</p><p>Die Spitzen der Koalition wollen am Sonntag im Kanzleramt zusammenkommen, um in der bislang strittigen Frage der Laufzeitverlängerung eine Einigung zu erzielen. Das gesamte Energiekonzept soll am 28. September offiziell vom Bundeskabinett beschlossen werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/koalition-muss-laufzeiten-womoglich-von-eu-absegnen-lassen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bundesumweltminister fordert stärkeren Artenvielfaltschutz</title><link>http://meteo.vu/2010/09/bundesumweltminister-fordert-starkeren-artenvielfaltschutz/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/bundesumweltminister-fordert-starkeren-artenvielfaltschutz/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:40:15 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[D]]></category> <category><![CDATA[Klima]]></category> <category><![CDATA[Pflanzen]]></category> <category><![CDATA[Schweiz]]></category> <category><![CDATA[Tiere]]></category> <category><![CDATA[Umwelt]]></category> <category><![CDATA[UNO]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/bundesumweltminister-fordert-starkeren-artenvielfaltschutz/</guid> <description><![CDATA[Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat mehr Engagement zur Bewahrung der Artenvielfalt gefordert. Bei einem internationalen Ministertreffen zur biologischen Vielfalt in Genf betonte Röttgen, Bereitschaft zum Handeln &#8220;auf höchster politischer Ebene&#8221; sei notwendig, um die &#8220;notwendige Trendwende zur Bekämpfung des weltweiten Biodiversitätsverlustes zu schaffen&#8221;. Die Schweiz hatte zu der informellen Ministerkonferenz der UN-Biodiversitätskonvention (CBD) eingeladen. Deutschland [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283451980845-1-0.jpg" alt="Röttgen Foto: AFP Oliver Berg" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat mehr Engagement zur Bewahrung der Artenvielfalt gefordert. Bei einem internationalen Ministertreffen zur biologischen Vielfalt in Genf betonte Röttgen, Bereitschaft zum Handeln &#8220;auf höchster politischer Ebene&#8221; sei notwendig, um die &#8220;notwendige Trendwende zur Bekämpfung des weltweiten Biodiversitätsverlustes zu schaffen&#8221;. Die Schweiz hatte zu der informellen Ministerkonferenz der UN-Biodiversitätskonvention (CBD) eingeladen. Deutschland hat derzeit die CBD-Präsidentschaft inne.</p><p></strong><p>Die Ministerrunde habe sich auf eine &#8220;Erklärung von Genf&#8221; geeinigt, die den enormen Wert der biologischen Vielfalt für die Menschen hervorhebe, wie das Bundesumweltministerium mitteilte. Darin richteten die Ressortchefs einen Appell an die Staats- und Regierungschefs, auf der Sondersitzung der UN-Generalversammlung am 22. September in New York zur biologischen Artenvielfalt ein deutliches Signal zu geben.</p><p>Das nächste Treffen der CBD-Vertragsstaaten findet im Oktober unter dem Vorsitz der neuen japanischen Präsidentschaft statt. Die internationale Gemeinschaft hatte sich mit der Konvention zum Ziel gesetzt, bis 2010 den Verlust an biologischer Vielfalt &#8220;bedeutend zu verringern&#8221;. Deutliche Fortschritte wurden bislang jedoch nicht erzielt. In Japan solle über ein neues globales Biodiversitätsziel und eine internationale Strategie für die kommende Dekade sowie ein Protokoll zur Regelung des Zugangs bei der Nutzung genetischer Ressourcen entschieden werden, hieß es in der Erklärung des Bundesumweltministeriums weiter.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/bundesumweltminister-fordert-starkeren-artenvielfaltschutz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Florenz- auch klimatisch gesehen die schönste Stadt?</title><link>http://meteo.vu/2010/09/florenz-auch-klimatisch-gesehen-die-schonste-stadt/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/florenz-auch-klimatisch-gesehen-die-schonste-stadt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:49:47 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[Klima]]></category> <category><![CDATA[Wetter]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category> <category><![CDATA[Toskana]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/?p=5600</guid> <description><![CDATA[Florenz sehen viele Europäer als die schönste Stadt Europas. Doch macht das Wetter mit? Florenz ist eine Großstadt Mittelitaliens und liegt in der gemäßigten Zone. Diese Zone ist geprägt von einer großen Temperaturamplitude innerhalb eines Jahres. Auf heiße Sommern folgen kalte Winter. Im Gegensatz dazu stehen die Küstenregionen, hier ist das Klima allgemein ausgeglichener und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://meteo.vu/wp-content/uploads/Italien_Haeuser-300x200.jpg" alt="" title="Toskana Foto: Roberta Bianchi - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-5601" /><strong>Florenz sehen viele Europäer als die schönste Stadt Europas. Doch macht das Wetter mit? Florenz ist eine Großstadt Mittelitaliens und liegt in der gemäßigten Zone. Diese Zone ist geprägt von einer großen Temperaturamplitude innerhalb eines Jahres. Auf heiße Sommern folgen kalte Winter. Im Gegensatz dazu stehen die Küstenregionen, hier ist das Klima allgemein ausgeglichener und milder, da die Nähe zum Mittelmeer kühle Luft über das Land bläst.</strong></p><h2>Klimatischer Höhepunkt im Juli</h2><p>Das Klima in Florenz erreicht im Juli mit durchschnittlich 25° Celsius seinen Höhepunkt. In den letzten Jahren wurden hier sogar Temperaturen von bis zu 40° Celsius gemessen. Der Sommer in und um Florenz ist nicht nur sehr heiß, hinzu kommt eine geringe Luftfeuchtigkeit, die einen typischen heißen trockenen Sommer bescheren.</p><p>Im Winter stürzen die Temperaturen auf bis zu 2.5° Celsius im Januar, sodass es auch im sonnigen Italien zu Bodenfrost kommen kann. Der starke Temperaturunterschied zwischen den Sommer- und den Wintermonaten spiegelt sich auch im Touristenandrang wieder.<br
/> Um den Urlaub wirklich zu genießen reisen die meisten Touristen im April, Mai oder Juni an. Vermieden werden die heißen Monate Juli, August und September. Im Herbst werden die Regentage häufiger, es herrscht aber trotzdem ein mildes angenehmes Klima.</p><h2>Vergleich mit anderen Regionen Italiens</h2><p>Verglichen mit anderen Regionen Italiens ist Florenz klimatisch auf ein Jahr gesehen sicher nicht die schönste Stadt, aber das schöne Stadtbild und die kulturellen Highlights überzeugen letztendlich die Meisten – Florenz gehört zu den schönsten Städten Europas.</p><p>Eine Stadt, in der man gerne seinen Urlaub verbringt. Ob in Hotels oder Ferienhäusern, das bleibt jedem selbst überlassen. Weitere Informationen zu Ferienhäusern finden Sie <a
href="http://www.casamundo.de/ferienhaus_italien/toskana/florenz.htm" target="_blank"> hier</a>.</p><p>Foto: Roberta Bianchi &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/florenz-auch-klimatisch-gesehen-die-schonste-stadt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Regierung gerät vor Atom-Gipfel zunehmend in die Kritik</title><link>http://meteo.vu/2010/09/regierung-gerat-vor-atom-gipfel-zunehmend-in-die-kritik/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/regierung-gerat-vor-atom-gipfel-zunehmend-in-die-kritik/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:40:16 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Atom]]></category> <category><![CDATA[D]]></category> <category><![CDATA[Energie]]></category> <category><![CDATA[Regierung]]></category> <category><![CDATA[Umwelt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/regierung-gerat-vor-atom-gipfel-zunehmend-in-die-kritik/</guid> <description><![CDATA[Die Energiepolitik der Bundesregierung ist vor dem Gipfeltreffen der Koalition am Sonntag zunehmend in die Kritik geraten. Die Grünen warnten die Koalition wegen der möglichen Umgehung des Bundesrates bei der Laufzeitverlängerung vor einem Verfassungsbruch. Die SPD verlangte wegen der Differenzen innerhalb der Koalition sogar eine Absage des Treffens im Kanzleramt. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hielt Bundeskanzlerin [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283524433717-1-0.jpg" alt="Atomkraftwerk Biblis Foto: AFP Boris Roessler" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Die Energiepolitik der Bundesregierung ist vor dem Gipfeltreffen der Koalition am Sonntag zunehmend in die Kritik geraten. Die Grünen warnten die Koalition wegen der möglichen Umgehung des Bundesrates bei der Laufzeitverlängerung vor einem Verfassungsbruch. Die SPD verlangte wegen der Differenzen innerhalb der Koalition sogar eine Absage des Treffens im Kanzleramt.</p><p></strong><p>Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, die von ihr favorisierte Laufzeitverlängerung von zehn bis 15 Jahren könne nach Experteneinschätzung nicht ohne Bundesratszustimmung beschlossen werden. Er bezog sich dabei auch auf einen Bericht des Düsseldorfer &#8220;Handelsblattes&#8221;, demzufolge die Verfassungsjuristen des Bundespräsidialamtes die Auffassung vertreten, die Meiler könnten ohne Zustimmung der Länderkammer allenfalls neun Jahre länger am Netz bleiben. Das Präsidialamt dementierte den Bericht allerdings. &#8220;Ein solches Gutachten existiert nicht&#8221;, hieß es in einer Mitteilung. Im Bundesrat hat die schwarz-gelbe Koalition seit dem Regierungswechsel in NRW keine Mehrheit mehr.</p><p>&#8220;Von den großspurigen Ankündigungen der Bundeskanzlerin und der schwarz-gelben Konstruktion, ein umfassendes Energiekonzept vorzulegen, ist nichts geblieben&#8221;, sagte SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber zu &#8220;Handelsblatt Online&#8221;. &#8220;Merkel selbst hat das Energiekonzept zu einer reinen Bedienung der Atomlobby degradiert, wenn sie vor jeder Diskussion über sonstige Maßnahmen schon am Sonntag die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke festzurren will.&#8221;</p><p>Kelber verwies zugleich darauf, dass selbst das Bundesumweltministerium in einem Vermerk die Aussagekraft eines am Montag vorgestellten Gutachtens mit verschiedenen Szenarien zur Laufzeitverlängerung angezweifelt habe. In dem Papier werden einige Schlussfolgerungen des Szenarien-Gutachtens als &#8220;unplausibel&#8221; kritisiert, darunter der angenommenen Effekte der Laufzeitverlängerung auf die Strompreise. Eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums bekräftigte, dass Ressortchef Norbert Röttgen (CDU) der Vermerk nicht vorliege und dass er auch politisch &#8220;nicht maßgeblich&#8221; sei.</p><p>Die Spitzen der Koalition wollen am Sonntag im Kanzleramt zusammenkommen, um in der bislang strittigen Frage der Laufzeitverlängerung eine Einigung zu erzielen. Das gesamte Energiekonzept soll am 28. September offiziell vom Bundeskabinett beschlossen werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/regierung-gerat-vor-atom-gipfel-zunehmend-in-die-kritik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Indonesischer Vulkan speit kilometerhohe Aschewolke</title><link>http://meteo.vu/2010/09/indonesischer-vulkan-speit-kilometerhohe-aschewolke/</link> <comments>http://meteo.vu/2010/09/indonesischer-vulkan-speit-kilometerhohe-aschewolke/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:20:21 +0000</pubDate> <dc:creator>meteo</dc:creator> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Indonesien]]></category> <category><![CDATA[Vulkane]]></category><guid
isPermaLink="false">http://meteo.vu/2010/09/indonesischer-vulkan-speit-kilometerhohe-aschewolke/</guid> <description><![CDATA[Eine kilometerhohe Aschewolke hat den bisher heftigsten Ausbruch des indonesischen Vulkans Sinabung begleitet. 13 Minuten lang habe der Vulkan auf der Insel Sumatra am frühen Morgen eine drei Kilometer hohe Aschewolke gespien, sagte der für die Regierung arbeitende Vulkanologe Agus Budianto. Die Eruption sei noch in rund acht Kilometer Entfernung zu spüren gewesen. Dies sei [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="/wp-content/uploads/afp/photo_1283494489009-1-0.jpg" alt="Vulkan Sinabung Foto: AFP Bay Ismoyo" width="400" height="300" class="aligncenter" /><strong><p>Eine kilometerhohe Aschewolke hat den bisher heftigsten Ausbruch des indonesischen Vulkans Sinabung begleitet. 13 Minuten lang habe der Vulkan auf der Insel Sumatra am frühen Morgen eine drei Kilometer hohe Aschewolke gespien, sagte der für die Regierung arbeitende Vulkanologe Agus Budianto. Die Eruption sei noch in rund acht Kilometer Entfernung zu spüren gewesen. Dies sei der bisher größte Ausbruch gewesen, seit der Vulkan am Sonntag erstmals seit rund 400 Jahren wieder aktiv wurde, sagte Budianto.</p><p></strong><p>Zehntausende Menschen hatten sich seit dem Ausbruch des Vulkans in Sicherheit gebracht. Einige verließen die Notunterkünfte allerdings in den vergangenen Tagen bereits wieder. Andere hatten sich ohnehin geweigert, ihre Häuser wegen des Vulkanausbruchs zu verlassen.</p><p>Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, dort stoßen gleich mehrere Kontinentalplatten aneinander. Diese sind ständig in Bewegung und lösen so Erdbeben oder Vulkanausbrüche aus. In Indonesien gibt es mit rund 70 so viele aktive Vulkane wie in keinem anderen Land.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://meteo.vu/2010/09/indonesischer-vulkan-speit-kilometerhohe-aschewolke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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