|

Bei jedem Wetter: Gesunde Ernährung mit dem Granatapfel

Wussten Sie eigentlich, dass der Granatapfel vor etwa 4.500 Jahren im Iran kultiviert wurde? In Griechenland zum Beispiel ist es ein Hochzeitsbrauch, dass das Hochzeitspaar mit getrockneten Granatäpfeln beworfen wird. Platzt der Granatapfel dann auf und die Samen fallen heraus, ist dem Brautpaar eine kinderreiche Zukunft sicher.

Vitamin- und mineralstoffreich

Der Granatapfel sorgt aber nicht nur nach dem Brauch für das Wohlergehen des Menschen. Seine Samenzellen bewirken wirklich eine positive Einwirkung auf die Gesundheit des menschlichen Organismus. Die Samenzellen beinhalten Vitamine und Mineralstoffe, wie zum Beispiel Polyphenolen. Eine besondere Bedeutung hat die Phenolsäure, Ellag. Die Polyphenolen agieren als natürliche Antioxidanzien und haben somit einen positiven Einfluss auf zahlreiche Stoffwechselprozesse.

Das Verzehren eines Granatapfels stärkt die antioxidative Abwehr und trägt somit zur Gesundheitserhaltung des gesamten Körpers bei. Auch die Herzfunktion, sprich, die Durchblutung der Herzkranzgefäße wird positiv gefördert. Dadurch wird die das Herz wesentlich besser mit Sauerstoff versorgt, welcher sehr wichtig für unser Herz ist.
Selbst auf den Cholesterinwert hat der Apfel einen positiven Einfluss.

Wirkung noch allgemein relativ unbekannt

Im Allgemeinen sagt man ja, dass die Einnahme von Medizin meistens nicht so angenehm vom Geschmack her sei, aber der Granatapfel stellt in diesem Fall eine Ausnahme dar. Wären die natürlichen Heilungsstoffe des Apfels besser bekannt, wären viele Menschen auch gesünder. Leider aber ist dies noch nicht der Fall.

Selbst bei Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden der Frau wirkt der Granatapfel durch seine bioaktiven Inhaltstoffe, sanft auf das Wohlbefinden ein. Selbst bei Potenzproblemen (erektile Dysfunktion) des männlichen Geschlechts ist der Apfel hilfreich. Die Inhaltsstoffe des Granatapfels unterstützen die Erweiterung der Gefäße.

Foto: Light emotions – Fotolia.com

Tags:

Antworten