Das Bauwetter bestimmt den Fortschritt
Jeder Schritt auf der Baustelle ist auch vom Wetter abhängig. So weiß man zum Beispiel, dass man bei Frost keine Grundplatten gießt oder dass man bei Regen kein Dach deckt. Um die Planung und Durchführung von Bauprojekten richtig planen zu können, ist es also wichtig, dass man zuverlässige Wetterdaten zur Verfügung hat. Je genauer diese sind und je besser man sich darauf einlässt, desto mehr Ärger und Kosten kann man sparen. Schließlich kosten Verzögerungen im Bauablauf immer auch Geld. Einer der größten privaten Wetterdienste, bietet branchenbezogen aufbereitete Wetterdaten zum Thema Bauwetter. Es versteht sich von selbst, dass dazu Wetterprognosen und ein Benachrichtigungsservice ebenso gehören wie die Möglichkeit, auf historische Wetterdaten zurückzugreifen. Es ist zudem möglich, ein spezifisches Wettergutachten in Auftrag zu geben.
Welche Wetterdienste gibt es?
Wetterdienste ( z.B. www.bauwetter24.de ) dieser Art bieten zudem häufig die Möglichkeit, aktuelle Wettermeldungen, Vorhersagen und Warnungen individuell nach Postleitzahlen abzurufen oder aber per Email anzufordern. Es ist außerdem möglich, die Wetterdaten per SMS oder Fax anzufordern.
Damit Bauverzögerungen und Schäden dokumentiert werden können, bietet die Webseite außerdem die Möglichkeit, auf Wetterdaten ab 1996 zuzugreifen. Falls es wegen Bauverzögerungen oder Bauschäden zu Gerichtsverhandlungen kommt, haben die von den Versicherungen anerkannten Wettergutachten zudem die Möglichkeit des Beweises. Außer dem Wettergutachten können die verschiedenen Features selbstverständlich kostenlos getestet werden. Um das Angebot abzurunden, bietet die Webseite ein Wetter-Lexikon an, das verschiedene Aspekte des Bauwetters (Weitere Bauwetter Infos ) erläutert. So zum Beispiel auch das Winterausfallgeld.
Kosten sparen durch genaue Wetterprognose
Wer sich genau mit dem Bauwetter befasst und dieses berücksichtigt, kann Kosten, die aufgrund von Verzögerungen entstehen verhindern oder zumindest teilweise einschränken. Auf diese Weise geht man sicher, dass man den gesetzten Zeitplan einhalten kann. Entsprechend des Wetters können benötigte Fahrzeuge und Fachkräfte entsprechend kalkuliert und gegebenenfalls geordert oder gemietet werden. Wer sich an das Wetter anpasst, kann einen reibungsloseren Ablauf garantieren und sich eventuellen Problemen besser anpassen.
Foto: sculpies – Fotolia.com